AKTUELLE SONDERANGEBOTE AUF AMAZON

Startseite

Atemschutzmaske mit Filtern – darauf sollte man achten

Wie wähle ich die richtige Atemschutzmaske mit Filter? Atemschutzmasken mit Filtern sind ein vorgeschriebenes Mittel des Arbeitsschutzes. Diese schützen dich, wenn du oder deine Mitarbeiter mit chemischen Pestiziden arbeiten oder mit Staub zu tun hast. Vorgeschrieben ist eine Maske mit einem Filter. Wichtig ist hier die richtige Verwendung der Atemmaske. So kannst du Gesundheitsrisiken vermeiden.

Atemschutzmaske mit Filter kaufen – es gibt verschiedenen Arten. Atemschutzmasken werden in drei Kategorien unterteilt. Es gibt FFP-1, FFP-2 und FFP-3 Masken. Die FFP-1 (Gasmasken) haben die niedrigste Schutzstufe und die FFP-3 Masken die höchste Schutzstufe. Dann gibt es noch Halbmasken. Diese Masken sind besser für das Gesicht geeignet, als eine Staubmaske. Diese Masken haben weniger Leckagen und verbessern nicht nur die Sicherheit beim Tragen. Sondern diese Masken werden auch in Kombination mit einer Schutzbrille getragen. Auf diese Weise sind die Augen vor Spritzern geschützt. Geschützt werden die Augen damit nicht vor Gas oder vor Dampf. Neben den Halbmasken gibt es die Vollmasken. Diese bieten einen Schutz für die Augen und lassen sich angenehm tragen. Diese Art von Masken sind für den Langzeitgebrauch geeignet. Die Vollmaske ist vor allem für den Umgang mit Reiz- und Schadstoffen gut geeignet.

FFP1-MASKEN  ⇒  AUF AMAZON ANSCHAUEN

FFP2-MASKEN  ⇒  AUF AMAZON ANSCHAUEN

FFP3-MASKEN  ⇒  AUF AMAZON ANSCHAUEN

N95-MASKEN  ⇒  AUF AMAZON ANSCHAUEN

KINDER-MASKEN ⇒ AUF AMAZON ANSCHAUEN

Viele weitere nützliche Tipps & Ratgeber rund um das Thema Atemschutzmaske finden Sie hier imNEWS-BLOG

Atemschutzmaske mit Filter

Halbmasken und Vollmasken gibt es mit Filtern. Und zwar für verschiedene Filter, die für Gefahren vorhanden sind. Hierzu gehören Dampf, Gas und Partikel. Es ist hier wichtig, dass für den Einsatzzweck bzw. die Gefahrenquelle der richtige Filter benutzt wird.

Staubfilter

Ein Staubfilter verhindert wie eine Staubmaske Aerosole. Die Filter sind in drei Kategorien vorhanden:

P1: Staub wird hiermit vermieden, nicht Feinstaub.

P2: Schädlicher Feinstaub wird vermieden

P3: Vermeidet giftigen Feinstaub

Gasfilter

Neben Staubfiltern gibt es Gasfilter. Diese verhindern, dass Gas oder Dampf in die Atemwege eindringt. Hier gibt es den AB-Filter. Die Art von Filter ist, wenn es um das Filtern von Gas und Dampf geht, der gebräuchlichste Filter. Dieser verhindert das Eindringen von Dämpfen, von Lösungsmitteln und sauren Gasen in die Atemwege. Die ABEK-Filter dienen der Verhinderung des Eindringens von  Dämpfen, von sauren Gasen und von Schwefeldioxid und Ammoniak in die Atemwege. Diese Gasfilter haben Schutzstufen. Und zwar 1 und 2.

Kombinierte Filter

Ein kombinierter Filter verhindert, das Gas, Dampf Aerosol in die Atemwege eindringen kann. Diese Atemfilter sind um den Staubgehalt anzuzeigen farbcodiert. Das heißt, die Farbe zeigt an, welche Art von Staub nicht eindringen kann in die Atemwege beim Tragen von einer Maske mit einem solchen Filter. Am häufigsten werden die A2P3-Filter vorhanden. Deren
Einsatz ist vor allem der Glasgartenbau. Es handelt sich hier um einen kombinierten Filter mit einem hohen Absorptionsvermögen für Dampf. Ein Partikelfilter für Feinstaub sind ebenfalls vorhanden.

Hier die Farbcodierungen:

Typ Farbe schützt gegen
A Braun organische Dämpfe, Lösungsmittel mit Siedepunkt >65° C
AX Braun organische Dämpfe, Lösungsmittel mit Siedepunkt <65° C
B Grau saure Gase und gegen Dämpfe wie CL2, H2S und auch HCN
E Gelb Schwefeldioxid
K Grün Ammoniak

Was ist bei Atemschutzmasken mit Filtern zu beachten?

Bei Atemschutzmasken mit Filtern muss folgendes beachtet werden. Die Atemschutzmaske mit Filter sollen Mund und Nase bedecken. Die Masken sind gut am Gesicht anzulegen.

Bartträger müssen auf Dinge achten. Ein Schnurrbart verhindert das Schließen der Atemschutzmaske mit Filtern. Zum Tragen einer solchen Maske, ist es wichtig, die Barthaare um bis zu 50 Prozent zu kürzen. Kopfmasken sind eine alternative.

Zu beachten ist, dass der Atemmaskenfilter rechtzeitig ausgetauscht werden sollten. Ist der Filter abgenutzt, bietet die Atemmaske keinen optimalen Schutz mehr. Der Gasfilter kann in der Regel 30 Tage lang für 8 Stunden getragen und danach der Filter ausgewechselt werden. Der Kauf von einem Vorratsbehälter für Filter ist erforderlich, um den Betriebsablauf nicht unterbrechen zu müssen wegen fehlender Filter.

Die Atemmaske sollte jährlich geprüft werden. Nach einer Überprüfung erhält eine Maske ihr Kontrollsiegel und entspricht den gesetzlichen Anforderungen.

Solltest du nicht wissen mit welchen Substanzen du arbeiten musst, verwendest du am besten einen ABEK-Filter. Dies ist ein Kombinationsfilter des Typs A2B2E2K2 HG P3R. Diese Art von Filter bieten den höchstmöglichen Schutz.

Ob der Filter ausgetauscht werden muss, bemerkst du, wenn du einen Geruch oder Geschmack von Gas oder Dampf wahrnimmst. In diesem Fall sollte der Filter umgehend gewechselt werden. Die bis dahin eingedrungenen kleinen Mengen an Dampf oder Gas, sind für die Gesundheit harmlos.

Wenn der Filter gewechselt werden muss, hängt von Bedingungen ab. Es gibt Faktoren, die die Lebensdauer des Filters beeinflussen. Hierzu gehören nicht nur die Konzentration einer Schadstoffkombination. Sondern die Atemfrequenz und die Luftfeuchtigkeit sowie die Temperatur in der Umgebung spielt eine Rolle. Es liegt an der Umgebung  wo du mit der Atemschutzmaske arbeitest.

Ein Filter für eine Atemschutzmaske hat in der Regel eine lange Haltbarkeit. Beachte, dass du nach dem Ablaufdatum die Filter nicht mehr verwenden solltest. Nach dem Ablaufdatum ist die Funktionalität der Filter nicht mehr zu 100 Prozent garantiert. Die Verfallsdaten von Filtern sind unterschiedlich. Je nach Filtertyp betragen diese zwischen drei und fünf Jahren.

Die Atemschutzmaske solltest du regelmäßig reinigen. Dies verhindert, dass die Maske versehentlich mit feinem Staub in Kontakt kommt. Das verlängert die Lebensdauer der Maske.

Atemschutzmasken Klassen – welche gibt es?

Feinstaubpartikel und Aerosole sind heimtückisch. Sie können viele Krankheiten auslösen. In vielen Arbeitsumgebungen trifft man auf Feinstaubpartikel und Aerosole. Ohne mit diesen in Kontakt zu kommen, könnten viele Arbeiten nicht ausgeführt werden. Um solchen Bedrohungen für die Gesundheit zu begegnen sind Atemschutzmasken erforderlich. Und zwar Atemschutzmasken der Schutzklassen FFP1, FFP2 und FFP3.

Atemschutz – wie wichtig ist er

Charakteristisch für Feinstaubpartikel und Aerosole ist, dass sie unsichtbar in der Luft schweben. Diese Partikel können krebserregend oder radioaktiv sein. Zu den aktuell gefährlichen Aerosolen gehört das Coronavirus. Feinstaubpartikel und Aerosole können die Atemwege schädigen und Krankheiten auslösen, die schwerwiegend sind und zum Tod führen können.

Die Atemschutzmasken der Klassen FFP1, FFP2 und FFP3 schützen den Menschen bei seiner Arbeit vor diesen Aerosolen und Feinstaubpartikeln. Die Nutzung dieser Atemschutzmasken ist europaweit standardisiert in der DIN EN 149. Bei diesen Masken handelt es sich um sogenannte Halbmasken, die über Filter verfügen.

Funktionsweise der Atemschutzmaske FFP

Die Atemschutzmasken haben die Aufgabe den Nutzer vor Staub, Rauch und flüssigem Nebel zu schützen. Dampf und Gas können die FFP Masken nicht abhalten. Eine FFP Maske bedeckt Mund und Nase. Nach Schutzklasse besteht die Maske aus verschiedenen Filtermaterialien und erfüllt damit das Abhalten von Feinstaub und Aerosolen.

Wie weit reicht der Schutz der FFP Masken?

Die drei Schutzklassen FFP1, FFP2 und FFP3 bieten dem Nutzer einen Atemschutz für unterschiedliche Schadstoffkonzentrationen, und zwar in Abhängigkeit von der Gesamtleckage und der Filtration der Partikel. Hier eine genaue Beschreibung der Schutzmechanismen der Schutzklassen FFP1, FFP2 und FFP3:

FFP1

Diese Atemschutzmasken bieten einen effektiven Schutz vor ungiftigen und von nicht fibrogenen Stäuben. Das heißt, die Verwendung von einer FFP1 Maske verhindert, dass beim Umgang mit diesen Substanzen Krankheiten die Gesundheit zerstören können. Die Gesamtleckage dieser Masken darf 25 Prozent nicht überschreiten. Atemschutzmasken der Schutzklasse FFP1 eignen sich für eine Arbeitsumgebung. Solche Schutzmasken sind in der Lage 80 Prozent der Partikel in der Luft bis zu 0,6 μm zu filtern.

Anwendungsbereiche: Lebensmittelindustrie und Baugewerbe

FFP2

Diese Atemschutzmasken bieten einen effektiven Schutz gegen feste und flüssige Stäube, gegen Rauch und Aerosole. Partikel, die faserig sind, können mit der Hilfe von diesen Atemschutzmasken gefiltert werden. Die Gesamtlänge dieser faserigen Partikel darf bei 11 Prozent liegen. Die Filter sind in der Lage 94 Prozent der sich in der Luft befindlichen Partikel von einer Größe von bis zu 0,6 μm zu sammeln.

Anwendungsbereiche: Metallindustrie, Bergbau

FFP3

Diese Atemschutzmasken schützen vor krebserzeugenden oder radioaktiven Substanzen und vor Krankheitserreger. Das heißt diese Schutzmasken können als Schutz gegen das Coronavirus und andere Viren, gegen Bakterien und gegen Pilzsporen verwendet werden. Die Gesamtleckage dieser Masken überschreitet 5 Prozent nicht.

Anwendungsgebiete: Chemische Industrie, Pflegebereich, Krankenhäuser

Zehn Fakten zu Atemschutzmasken

1. Sind Atemschutzmasken sinnvoll oder nicht? Hier ein Faktencheck

Masken, die über Nase und Mund reichen, sind zum Symbol der Coronakrise geworden. Für alle ist es eine große Veränderung. Noch bis vor kurzem waren Masken im Alltag eher kein Thema für Privatpersonen, wenn man sich in der Öffentlichkeit bewegt hat. Im Gegensatz zu vielen Asiaten sind für Europäer Masken im Alltag eher ungewohnt. Für die Asiaten ist das Tragen einer Maske Alltag. Dies gilt vor allem für die Japaner. Masken gehören dort zum Alltag.

2. Für wen sind Atemschutzmasken gedacht?

Gibt es Dinge, die gegen das Tragen von einer professionellen Atemschutzausrüstung sprechen! Für bestimmte Berufsgruppen ist das Tragen von Atemschutzmasken normal, zum Beispiel für Ärzte und für Krankenschwestern. Jetzt sieht man Kassierer im Supermarkt mit einer Maske an ihrem Arbeitsplatz. Die meisten Bürger tragen sogenannte Alltagsmasken. Viele sehen, dass das Tragen einer Alltagsmaske eine Solidaritätsmaßnahme ist. Diese könnte noch länger nötig sein, bis genügend Atemschutzmasken, die sich für den professionellen Einsatz eignen, zur Verfügung stehen.

3. Welche Masken gehören zu den sind effektivsten?

Die Atemschutzmasken, die als solche bezeichnet werden dürfen, sind die FFP-2 und die FFP-3 Masken. Diese speziellen Masken verfügen über Filter und über Ventile, die wirksam vor Viren schützen. Es sind diese Atemschutzmasken, die sinnvoll wären, weil sie schützen. Diese Masken sind im Moment knapp. Aufgrund der aktuellen Pandemie werden mehr Masken gebraucht und benötigt.

Das heißt, derzeit ist das Gesundheitssystem nicht mit genügend Masken ausgestattet, die benötigt werden. Dem normalen Bürger bleibt dann der Griff zu den als Mund- und Nasenmasken bezeichneten Masken. Deren Schutzwirkung ist umstritten. Forscher halten diese vergleichbar mit FFP-2- und FFP-3-Masken. Es bestehen zurzeit dahingehend noch keine ausreichenden Erfahrungswerte und erst keine Nachweise. Tatsache ist, dass diese wirksam sind, wenn sie ordnungsgemäß verwendet werden.

4. Wozu sind Chirurgenmasken geeignet?

Jeder kennt sie, weil er sie im Krankenhaus gesehen hat, die Chirurgenmasken. Diese Masken sind hellblau und haben teils ein weißes „Mundschutzmittel“. Diese Masken dienen nicht dem Schutz des Nutzers, sondern der Person, in deren Nähe sich diese Person befindet. Und diese Masken gelten als effektiv hinsichtlich des Stoppens von Keimen, welche sich beim Husten oder beim Sprechen und beim leichten Niesen in Form von Tröpfchen lösen können.

5. Wo trägt man chirurgische Masken?

Die als chirurgische Masken bezeichneten Vorlagen für den Mund werden in der Regel tatsächlich von Chirurgen getragen, vor denen auf dem Operationstisch ein Patient liegt. Hiermit wird verhindert, dass Mikroorganismen in eine offene Wunde eindringen. in Arztpraxen und natürlich im normalen Krankenhausbetrieb schützen diese Masken die Patienten, vor allem diejenigen, die ein geschwächtes Immunsystem haben. Sind solche Masken nicht verfügbar, steigt das Risiko einer Infektion. Ohne das Coronavirus gibt es viele Viren und Keime, die solchen Patienten gefährlich werden können.

6. Masken in Asien vor der Krise weit verbreitet, warum?

Operationsmasken werden in Asien im Alltag lange getragen. In der Hauptsache geht dies auf die Tatsache zurück, dass an vielen Orten viele Menschen aufeinander treffen und damit die Gefahr vor dem Coronavirus hoch war sich mit irgendwelchen Erregern auf der Enge anzustecken. Das heißt, hättest du vor der Coronakrise in Asien gelebt, dann wäre das Tragen von Masken für dich nichts Neues. Dort willst du dich wegen den Menschenmassen beim Bewegen in der Öffentlichkeit vor Krankheitserregern schützen. Aufgekommen war das Tragen von Masken in der Öffentlichkeit in Ländern wie Taiwan, China, Japan und in Singapur mit dem Ausbruch der Sars-Epidemie im Jahr 2003. Seither sind die Masken nicht mehr aus dem Alltag verschwunden.

7. Schützen OP-Masken den Träger?

Wenn die Atemschutzmasken nicht für diesen Zweck vorgesehen sind, schützen die OP-Masken den Träger nicht. Es ist so, dass du als Träger einer solchen Maske andere vor deinen Viren und Bakterien schützt. Der Schutz ist nicht vollständig. Du musst Regeln beim Absetzen der Maske beachten. Darüber hinaus gelten noch viele andere Regeln, die du beachten solltest, damit du dich mit dem Coronavirus nicht ansteckst. Hierzu gehört allem, dass du trotz des Tragens von einer solchen Maske auf keinen Fall die anderen Regeln vernachlässigen solltest. Hierzu gehört vor allem das Fernbleiben von Menschenansammlungen. Und die Hygiene mit Hände waschen sollest du nicht vernachlässigen wenn, du eine Maske trägst.

8. Do-it-yourself-Masken – wie sind sie zu bewerten?

Aufgrund des Mangels an FFP2- und FFP3-Masken greifen die meisten Bürger in der Coronakrise wegen der Maskenpflicht auf selbstgemachte, genähte Masken zurück. Diese wurden von Experten lange abgelehnt. Das hat sich geändert. Die Tatsache, dass diese Masken jetzt empfohlen werden, hat überhaupt nichts mit besseren Ergebnissen zu tun. Es ist reiner Pragmatismus: Wer Masken näht oder genähte Masken kauft, der kauft nicht die Vorräte an professionellen Masken auf. Die DIY-Masken bieten unterschiedlichen Schutz. Dies hat vor allem mit der Passform, der Verarbeitung und des Materials zu tun.

Der Schutz basiert auf dem Rückhalt potenziell infektiöser Tröpfchen. Dies funktioniert im geringen Maß. Niesen und Husten in einem mit Stoff überzogenen Ellbogen wird ebenfalls von vielen Experten als effektiv angesehen.

Selbstgemachte Masken haben einen Nachteil. Du kannst diese Masken zwar über Mund und Nase ziehen, sie können leicht verrutschen. Die professionellen FFP-Masken und Nasenmasken passen sich anatomisch dem Gesicht eher an.

9. Direkte und indirekten Nachteile von Masken

Das Tragen von Alltagsmasken hat außer der Missachtung anderer Schutzprinzipien weitere Nachteile. Brillenträger haben das Problem, dass beim Tragen einer Maske die Brille beschlägt. Wenn die Masken verrutschen greifen viele ins Gesicht, was vermieden werden sollte. Angepasste Masken verhindern indes einen unbewussten Griff ins Gesicht.

Die DIY-Masken können die Kommunikation stören. Die Textilmaske stellt eine Barriere beim Sprechen dar. Für viele Menschen ist das Tragen der Alltagsmasken eine Umstellung. Denn sie wissen nicht, ob sie, wenn sie hinter der Maske anfangen zu sprechen, verstanden werden. Ist es nichts anderes, als wenn du normal sprichst. Die Worte bzw. deine Sprache werden durch das dünne Material nicht wesentlich gehemmt oder verändert. Und das Reinigen der Masken ist eine Geschichte für sich.

10. Masken richtig reinigen

Alltagsmasken, die DIY-Masken aus Textil sollten nach jedem Tragen bei 60 Grad gewaschen werden. Du solltest sie trocknen bevor du sie auf den Tisch legts bzw. in die Kommode. Nach der Verwendung der Maske sollten die Hände gründlich gewaschen werden. Einwegmasken gehören in den Hausmüll, möglichst umwickelt mit einem Stück Küchenpapier. Einwegmasken können mehrmals vorsichtig gewaschen werden. Grundsätzlich gilt: Waschmittel inaktiviert die an der Maske anhaftende Coronaviren vollständig.

Fazit: Alltagsmasken können, wenn sie korrekt getragen und nach jeder Nutzung gereinigt werden, schützen. Andere Hygienemaßnahmen sollten nicht vernachlässigt werden.

Qualität der Atemschutzmasken

Zertifizierung und Prüfung von Atemschutzmasken

Es gibt bestimmte Anforderungen, die Atemschutzmasken hinsichtlich der Qualität und der Nasenschutzmittel erfüllen müssen für einen Verkauf in der EU.

Medizinische Gesichtsmasken, Atemmasken und Mundschilde gibt es nicht erst seit dem Aufkommen der globalen Coronakrise. Viele Menschen wissen hervorragend über Atemschutzmasken und ihre Schutzklassen Bescheid. Ihnen ist bekannt, welche rechtlichen Bedingungen es für die Qualität der Atemschutzmasken gibt. Dies sind einige. Es gibt dafür eine ganze Reihe von Teststandards, die die Atemschutzmasken durchlaufen müssen in den Testlabors, um die Genehmigung für den Verkauf zu erhalten. Hier ein kleiner Überblick über die Verordnungen der Qualität der Atemschutzmasken: PSA-Verordnung (EU) 2016/425

Diese Verordnung wurde im Jahr 1989 durch die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) verabschiedet und bezieht sich auf den Angleich der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten der EU hinsichtlich der persönlichen Schutzausrüstung (kurz: PSA). Diese Verordnung regelt vor allem die Mindestanforderungen, welche die Hersteller von Atemschutzgeräten erfüllen müssen. Festgelegt ist darin unter anderem, dass die Masken sicherstellen müssen, dass der Nutzer darüber möglichst saubere Luft erhält. Ebenfalls ist in dieser Verordnung geregelt, dass das Sichtfeld des Nutzers durch das Design der Atemschutzmaske wenig wie möglich beeinträchtigt sein darf.

Diese Verordnung ersetzte die Richtlinie 89/686 / EWG. Eingeführt wurde im Rahmen dieser Verordnung, dass ein neues Atemschutzprodukt eine Konformitätserklärung benötigt. Darüber hinaus klassifiziert die Verordnung die Schutzmasken der höchsten PSA-Kategorie. Erforderlich ist für die Zulassung von einem solchen Produkt eine Prüfung des Gerätes in einem unabhängigen Prüflabor. Dieses muss eine Typprüfung durchführen. Erst nach der bestandenen Prüfung ist es möglich, dass dieses Produkt die CE-Kennzeichnung erhält. Regelt die Verordnung, dass die CE-Kennzeichnung auf der Verpackung des Produktes aufgedruckt werden muss.

DIN EN 149: Atemschutzgeräte – Filtrierende Halbmasken

Die DIN EN 149 regelt die Qualität der Partikelmasken, der sogenannten FFP-Masken. Diese Masken umschließen den Mund und die Nase. Die DIN EN 149 wurde erstmals im Jahr 1991 veröffentlicht und galt als Nachfolger der DIN 58645-3. Die DIN EN 149 beschreibt die drei Schutzklassen FFP1, FFP2 und FFP3. Je höher die Schutzklasse ist, umso geringer ist die Lecktage und umso größer ist die Schutzwirkung der FFP Maske. Die FFP1 Maske bietet einen zuverlässigen Schutz gegen ungiftige und nicht fibrogene Stäube. Verwendet werden kann diese Atemschutzmaske zum Beispiel im Bergbau. Die FFP3 Maske ist gegen toxische Substanzen und Tröpfchenaerosole sowie Mikroorganismen resistent. Hierunter fallen Bakterien und Pilze sowie Viren, das Coronavirus.

DIN EN 143 und DIN EN 14387 – Partikel- und Gasfilter

Ebenfalls im Jahr 1991 veröffentlicht wurde die DIN EN 143. Diese beschreibt Partikelfilter. Seit 1991 wurde diese DIN aktualisiert. Gasfilter werden indes in der DIN EN 14387 beschrieben. Veröffentlicht wurde diese DIN im Jahr 2004 und ersetzte die DIN EN 141. Beschrieben werden in der DIN EN 143 und der DIN EN 14387 sowohl die Anforderungen an Partikel- und Gasfilter sowie Bestimmungen und Prüfverfahren.

DIN EN 14683: Medizinische Gesichtsmasken

In der DIN EN 14683 werden einfache Nasenschutzmittel (MNS) beschrieben. Diese sind in vielen asiatischen Ländern seit einiger Zeit im alltäglichen Leben in Gebrauch. Eine wichtige Rolle spielen diese Masken beim Infektionsschutz im medizinischen Bereich. Getragen werden diese Gesichtsmasken vom Krankenhauspersonal und vom Personal in den Alten- und Pflegeheimen. Veröffentlicht wurde diese DIN im Jahr 2006. Die Norm enthält die Anforderungen und nötige Tests, die sich auf die Medizinischen Gesichtsmasken beziehen.

Schnelltest zu Coronavirus

Der Marktzugang für Neuentwicklungen bei Atemschutzmasken wurde am 13. März 2020 durch die Europäische Kommission vorübergehend erleichtert. Das Ziel der Maßnahme ist, dass die Prüfverfahren für solche Produkte beschleunigt werden. Auf diese Weise sollen ausreichende Notreserven im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus zur Verfügung stehen. Ein wesentlicher Teil der Bekämpfung der Pandemie ist die Bereitstellung von Atemschutzmasken. Die Erleichterung des Marktzugangs ist begrenzt auf eine Dauer von zwölf Monaten ab 13. März 2020. Für den Verkauf von Schutzmasken in der EU ist nach wie vor eine Konformitätserklärung gemäß der PSA-Verordnung nötig. Eine Prüfung gemäß EN 149 muss durchgeführt werden. Die Zentralstelle für Sicherheitstechnik koordiniert in Deutschland das beschleunigte Testverfahren. Die Zentralstelle für Sicherheitstechnik hat zwei renommierte deutsche Forschungsinstitute aufgefordert ein Prinzip zum Testen von Pandemiemasken zu entwickeln.

 

Prüflabore für Atemschutzmasken und Mundschutze

Der Bedarf an Atemschutzgeräten hat im Zuge der Coronavirus Pandemie, die Anfang 2020 auf Deutschland zurollte, zugenommen. Aktuelle und neue Hersteller versuchen derzeit den Bedarf an Atemschutzmasken zu decken. Die für die Vermarktung nötigen Labortests werden nach den einschlägigen Normen durchgeführt, und zwar durch ein akkreditiertes Prüflabor. Für die Zulassung der Produkte ist dies erforderlich. Es gibt eine ganze Reihe solcher Labore, die die Tests durchführen können. Von Unternehmen, die Atemmasken herstellen, kann eine kostenlose Anfrage auf der Testxchange-Online-Plattform gestellt werden. Dies ist der schnellste und einfachste Weg für die Beauftragung von einem solchen Labor. Nach dem Ausfüllen von einem kurzen Onlineformular erhält das Unternehmen in der Regel ein schnelles Feedback über die Kapazitäten des infrage kommenden Testlabors.

Reinigung von Atemschutzmaske

Atemschutzmasken können öfters verwendet werden. Zu diesem Zweck müssen Atemschutzmasken gereinigt und desinfiziert werden. Möglich ist dies in der Mikrowelle, im Backofen, in der Waschmaschine und mit dem Bügeleisen.

Überall werden derzeit fleißig sogenannte Alltagsmasken genäht. Sie tragen – wenn sie kommerziell verkauft werden von Schneidereien, um Abmahnungen von Anwälten zu verhindern – Namen wie:

      • Facie
      • Mundi
      • Mundstück
      • Mundschmuck
      • Provisorische Maske
      • Bremsrotz
      • Gemeinschaftsmaske
      • DIY-Maske
      • Community Maske
      • Mund- Nasenschutz

Das Robert-Koch-Institut (RKI) änderte nach einigem Hin- und Her und zahlreichen anderen Expertenmeinungen, die durch die Medien gingen, seine Meinung über diesen provisorischen Mund- und Nasenschutz, der selbstgenäht bzw. gebastelt werden kann. Im Netz irren gerade was die Atemschutzmasken Reinigung von solchen Masken angeht, noch viele Fakenews herum. Und dann gibt es natürlich unterschiedliche Meinungen von Nutzern darüber, wie man eine solche Maske am besten reinigt und desinfiziert. Und viele Experten mischen hier mit ihren Meinungen mit. Insgesamt sehen sich die Verbraucher nicht gut informiert bzw. sind durch die teils verwirrenden und widersprüchlichen Informationen irritiert. Aus diesem Grund sind hier Tipps, wie man solche Alltagsmasken richtig reinigt und desinfiziert, damit sie nicht zur Keim- bzw. Virenschleuder werden.

Atemschutzmasken im Backofen oder der Waschmaschine reinigen – darauf ist zu achten

Die Covid-19-Krankheitserreger, die berüchtigten Coronaviren, mögen keine Hitze. Aus diesem Grund wird das „Aufwärmen“ der Masken als eine gute Methode angesehen, eine Schutzmaske zu reinigen und zu desinfizieren. Wissenschaftlich belegt ist es nicht, dass diese Methode wirkungsvoll ist. Der Backofen sollte eine Temperatur von 80 °C haben und vorgeheizt werden. Verbleiben sollte die Maske im Backofen für 30 Minuten.

Diese Methode ist nicht zum Reinigen und Desinfizieren von allen Masken geeignet. Das Material sollte dazu geeignet sein eine hohe Temperatur auszuhalten. Wenn die Maske nach dem Herausnehmen aus dem Backofen Beschädigungen aufweist, sollte sie entsorgt werden.

Beim Reinigen eines provisorischen Mund- und Nasenschutzmittel in der Waschmaschine sollte eine Waschtemperatur von 60 °C gewählt werden. Das ECO-Programm sollte nicht eingeschaltet werden. Ansonsten wird die Temperatur von 60 °C nicht erreicht. Nach dem Waschen bietet es sich an die Maske zu Bügeln. Mit dem Bügeleisen und die von diesem entwickelte Temperatur tötet zuverlässig Viren ab.

Atemschutzmasken reinigen im Topf

Alternativ kannst du deine Alltagsmaske in einem Topf mit heißem Wasser legen oder die Maske im Wasserkocher reinigen. Danach solltest du die Maske trocknen lassen und ebenfalls bügeln.

Atemschutzmasken reinigen in der Mikrowelle

In der Mikrowelle kannst du einen provisorischen Mundschutz reinigen und die Viren abtöten. Du musst hier sicherstellen, dass die Leistung ausreicht. Stelle die Mikrowelle dafür für zwei Minuten auf 750 Watt ein. Gereinigt wird die Maske durch den Dampf, der in der Mikrowelle entsteht, und zwar ohne den Filtereffekt zu beeinträchtigen. Du kannst nicht jede Art von provisorischem Mund- und Nasenschutz in die Mikrowelle geben. Wenn sich Draht bzw. Metall im oberen Bereich des Stoffes befindet, darf die Maske nicht in die Mikrowelle – das gibt einen Funkenschlag.

FFP-Masken nicht reinigen

Die handelsüblichen FFP2 und FFP3 Masken sollte grundsätzlich dem medizinischen Personal überlassen werden und Menschen, die erkrankt sind. Wenn du eine solche Maske besitzt, dann solltest du diese nicht auf die oben beschriebenen Weisen reinigen und desinfizieren. Die FFP Masken verfügen über einen integrierten Filter. Dieser wird in aller Regel bei einer solchen Reinigung beschädigt und unbrauchbar. Zur Reinigung bzw. Desinfektion von FFP Masken wurde bisher keine wirksame Methode gefunden. Es gibt Studien dazu. Unter anderem am Medical Center der Universität von Nebraska. Dort werden im Rahmen der Studie solche Masken mit UV-Strahlung sterilisiert.

No-Goes: Für das Reinigen von deiner Alltagsmaske solltest du auf keinen Fall Desinfektionsmittel verwenden.

Atemschutzmasken gegen Viren

Bieten Atemschutzmasken einen effektiven Schutz vor Viren?

FFP Masken und andere Mund- und Nasenschutzmasken sind Einwegprodukte. Deren Schutzwirkung ist bei mehrmaliger Anwendung nicht gewährleistet. Momentan ist die Situation auf der ganzen Welt, dass FFP Masken, vor allem die der Schutzklassen FFP2 und FFP3 schwer zu bekommen. Jeder Staat, der von der Coronakrise getroffen wurde, bemüht sich derzeit für Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen viel Schutzausrüstung wie möglich zu organisieren. Vor allem die Normalbürger müssen angesichts der vorgegebenen Maskenpflicht erfinderisch werden. Da wird zu einem Schal oder einem Tuch gegriffen und daraus ein provisorischer Mund-und-Nasenschutz „gebastelt“. Wichtig bei diesen Provisorien ist, dass diese freigehalten werden von Krankheitserregern und von Viren. Ein Problem ist, dass über die neue Art des Coronavirus, der gerade die Welt überrollt, wenig bekannt ist. Aus diesem Grund kann nicht gesagt werden, welche Atemschutzmasken gegen Viren überhaupt vor diesen Viren schützen.

Wärme zerstört den Virus

Herausgefunden haben die Wissenschaftler, dass der Virus bei hohen Temperaturen ab 60 °C zerstört wird. Aus diesem Grund liegt eine Möglichkeit die provisorischen Atemschutzmasken gegen Viren von möglichen Krankheitserregern zu befreien, die Schals und anderen Provisorien bei 60 °C oder 70 °C in der Waschmaschine zu waschen. Wichtig ist, dass die Provisorien während der Desinfektion nicht ihre Schutzfunktion verlieren. Eine weitere Alternative besteht darin die provisorische Atemschutzmaske bei 80 °C im Backofen zu desinfizieren.

FFP Masken schwer zu reinigen

Die professionellen FFP Masken, die Einwegprodukte sind, sind schwer zu reinigen bzw. zu desinfizieren. Haben amerikanische Wissenschaftler herausgefunden, dass die Erhitzung dieser Masken in der Mikrowelle ein vorsichtiges Desinfizieren möglich macht. Hierfür legt man die gebrauchte FFP Maske auf zwei Schalen mit jeweils 50 Millilitern lauwarmem Leitungswasser in die Mikrowelle. Binnen von zwei Minuten ist die Maske desinfiziert. Verwenden muss man dafür 750 Watt. Es ist der dank des lauwarmen Wassers erzeugte Dampf, der eine schnelle und effektive Reinigung der Maske möglich macht. Der Filtereffekt wird nicht geschwächt.

Was wichtig ist, dass eine Wiederverwendung von genutzten FFP Masken nicht empfohlen wird. Die Desinfektion sollte im Notfall durchgeführt werden. Ein Mund- und Nasenschutz, der über einen Metallbügel verfügt, sollte im Übrigen nicht in die Mikrowelle gegeben werden. Hier besteht Brandgefahr.

Atemschutzmasken gegen Viren herstellen

Provisorische Atemschutzmasken gegen Viren aus Stoff können leicht genäht werden. Jeder, der Nadel und Faden oder eine Nähmaschine hat, kann sich und seiner Familie ein solches Provisorium nähen. Unternehmen, die zuvor andere Materialien für die Herstellung von Masken verwendet haben, produzieren Atemschutzmasken gegen Viren aus Stoff.

Der richtige Sitz

Wer sich einen Mund- und Nasenschutz gegen Viren näht, der sollte darauf achten, dass diese Maske eng anliegt. Ansonsten entsteht keine Schutzwirkung. Aus diesem Grund bringen dünne Papiermasken keinen Schutz vor der Ansteckung mit Viren.  FFP Masken sollten natürlich gut sitzen. Hier ist eine gute Schutzwirkung dann gewährleistet, wenn die Masken korrekt aufgesetzt und getragen werden und auf Mund und Nase sitzen.

Im Idealfall hat ein Mund- und Nasenschutz einen Metallstreifen. Auf diese Weise ist es möglich, dass ein perfekter Sitz an der Nase gewährleistet ist.

Erkenntnisse und Tipps

Nach Angabe des Robert-Koch-Instituts gibt es keinen Hinweis darauf, dass das Tragen von einem provisorischen Mund- und Nasenschutz das Infektionsrisiko mit Viren signifikant senkt. Für Menschen, die an Atemwegserkrankungen leiden, empfiehlt indes das Robert-Koch-Institut das Tragen von einem Mund- und Nasenschutz. Bei diesen Menschen sieht das Robert-Koch-Institut einen Hinweis, dass sich durch das Tragen von einer solchen Maske das Infektionsrisiko senkt. Ebenfalls Sinn macht es laut dem Robert-Koch-Institut, dass Ärzte und Krankenhauspersonal einen Mund- und Nasenschutz tragen.

Das Tragen von einem Mund- und Nasenschutz an öffentlichen Orten sowie in Arztpraxen sieht das Robert-Koch-Institut eher als ineffektiv an. Das heißt, das Robert-Koch-Institut sieht darin keinen großen Nutzen und keine große Effektivität. Eine Erklärung dafür ist, dass außer dem medizinischen Personal die breite Öffentlichkeit, der Normalbürger, im Umgang mit Mundschutz nicht geschult ist und es zu Fehlern beim An- und Ablegen des Mund- und Nasenschutzes kommen kann. Dies trifft vor allem auf die allgemeinen Hygieneregeln zu, die durch das Tragen von einem provisorischen Mund- und Nasenschutz nicht mehr häufig und diszipliniert befolgt werden.

FFP1-MASKEN ⇒ AUF AMAZON ANSCHAUEN

FFP2-MASKEN ⇒ AUF AMAZON ANSCHAUEN

FFP3-MASKEN ⇒ AUF AMAZON ANSCHAUEN

N95-MASKEN ⇒ AUF AMAZON ANSCHAUEN

KINDER-MASKEN ⇒ AUF AMAZON ANSCHAUEN

Viele weitere nützliche Tipps & Ratgeber rund um das Thema Atemschutzmaske finden Sie hier imNEWS-BLOG