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Atemschutzmaske zum Selbernähen

Anleitung: Atemschutzmaske zum Selbernähen

Anleitung – Atemschutzmaske zum Selbernähen, dies ist nicht schwer
Atemmasken sind in Tagen von Corona nicht mehr nur für das Klinikpersonal wichtig. Seit einigen Wochen gehören Masken zu unserem Alltag. Experten sind inzwischen der Meinung, dass es sinnvoll ist, eine solche Maske zu tragen. Vor allem, wenn man sich außerhalb seiner eigenen vier Wände bewegt. Allerdings kannst du auch eine medizinische Maske verwenden. Eine DIY-Maske ist völlig ausreichend.

In vielen Situationen ist eine solche Maske nützlich. Zum Beispiel, wenn du Allergiker bist und dich während der Heuschnupfen-Saison schützen willst. Auch bei der Herstellung von Produkten werden Masken getragen. Im Zuge der Pandemie ist es nun so, dass der Mundschutz das Risiko einer Tröpfcheninfektion verhindern kann bzw. einen Dritten vor Tröpfchen schützen soll.

Der Vorteil von einem selbstgenähten Mundschutz ist, dass dieser waschbar und individuell anpassbar ist. Das heißt, du hast bei einem solchen Mundschutz einen sehr guten Sitz und du kannst den Mundschutz wiederverwenden.

Mundschutz – wann ist sinnvoll?

Der einfache Mundschutz, der auch als chirurgische Maske bezeichnet wird, ist allerdings keine Wunderwaffe gegen eine Infektion. Der Mundschutz besteht aus einem ein- oder mehrschichtigen Stoff und teils auch aus einer Einlage aus Vlies. Ein solcher Mundschutz erfüllt in erster Linie zwei Funktionen: Der Mundschutz verhindert, dass der Träger ungewollt Tröpfchen in die Luft, beim Sprechen, beim Husten oder beim Niesen freilässt. Ohne Schutz können die Tröpfchen bis zu einem Meter weit fliegen.

Der Mundschutz dient dabei weniger der Person, die den Mundschutz trägt, eher den Personen in deren unmittelbarer Nähe. Das Risiko, dass Krankheitserreger über die Schleimhäute in den Körper gelangen, wird auf diese Weise verhindert.

Atemschutzmaske zum selbernähen, das ist wichtig

Masken kleben
Um DIY einen Mundschutz herzustellen, benötigt man nicht einmal eine Nähmaschine. Der Mundschutz kann auch geklebt werden. Auch dieser Mundschutz kann mehrfach verwendet werden. Diese Art von Mundschutz verursacht dabei nur einmalige Kosten. Umweltschonend ist dieser Art von Mundschutz auch, da er immer wieder verwendet werden kann.

Atemschutzmasken zum selbernähen
Hierfür benötigt wird eine Nähmaschine und auch einige an Material. Grundkenntnisse wie man näht, sollten ebenfalls vorhanden sein. Zu den weiteren Materialien gehören Schere, Stift, Faden und natürlich der Stoff, ein Bügeleisen. Besonders gut für eine Alltagsmaske eignet sich eine Kombination aus reinen Baumwollstoffen und Jersey. Wer keine Stoffe zu Hause hat, der kann auch ein altes T-Shirt verwenden. Der Stoff sollte atmungsaktiv sein, sodass du später ohne große Mühe durch die Maske atmen kannst. Im Idealfall verstärkst du die Maske mit einem Draht, den du als Material dann natürlich auch noch benötigst.

Darauf ist beim Atemschutzmaske zum selbernähen der Masken zu achten
Bei der Wahl des Stoffes ist darauf zu achten, dass dieser bei mindestens 60 °C in der Maschine gewaschen werden kann. Vorzugsweise sollte es vielleicht ein Stoff sein, der sich bei 90 ° C waschen lässt. Verwenden kannst du zum Beispiel Baumwolle in Form von einem alten Hemd. Du kannst aber auch ein Haushaltstuch der eine Windel verwenden. Je nachdem wie stark der Stoff ist, sind zwei oder gar mehr Schichten empfohlen. Denn nur so werden die Tröpfchen und Krankheitserreger zurückgehalten.

Du solltest bevor du Atemschutzmaske selber nähst prüfen, ob der Stoff der Maske letztlich auch durchlässig genug ist, damit dir mit der Maske später das Atmen und Sprechen leichter fällt drücke dafür die Materialschichten vor Nase und Mund. Du solltest möglichst gut unter dem Stoff atmen können. Auch eine optische Prüfung solltest du vornehmen. Wenn du die Materialschichten siehst, dann kannst du noch eine Schicht drauflegen. Ideal ist es, wenn du zwischen die Materialschichten eine Schicht Vlies legst. Achte hier beim Kauf darauf, dass das Vlies waschbar ist. Durch das Vlies zwischen den beiden Stofflagen kannst du den Filtereffekt der Maske erhöhen.

Falte danach den Stoff. Durch die Falten ist es möglich, dass du dir ohne Probleme die Maske über die Nase ziehen kannst. Für den optimalen Sitz auf der Nase dient ein Draht. Der Draht sollte möglichst flexibel sein und wird in die Oberkante des Mundschutzes eingenäht. Verwenden kannst du dafür ein Stück Blumendraht oder auch einen Metallstreifen. Zum Schluss nähst du die Gummibänder für die Befestigung des Mundschutzes hinter den Ohren an. Empfohlen wird die Verwendung von Heißwaschgummi. Alternativ kannst du auch einen Krawattenriemen verwenden.