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Atemschutzmasken gegen Aerosole

Atemschutzmasken gegen Aerosole

Was sind Aerosole? Welche Atemschutzmasken gegen Aerosole bietet Schutz?
Seit dem Beginn der Coronakrise und den damit verbundenen zahlreichen Informationen von Fachleuten, die auf die mit der Gesamtsituation überforderten Menschen in vielen Ländern der Welt hereinbrach, hörten viele das erste Mal von dem Begriff „Aerosol“.

Bezeichnet werden mit diesem Begriff Partikel in der Umgebungsluft. Die wissenschaftliche Definition lautet: „… die Dispersion von flüssigen oder festen Partikeln (= Partikeln) in einem Gas, üblicherweise in Luft“. Die Größe der mittelgroßen Aerosolpartikel beträgt etwa 100 mm oder 0,0001 mm…“.

Aerosole sind bis heute nicht vollständig erforscht. Die damit zusammenhängende Forschung, die die Gesundheit des Menschen und das Klima auf der Welt, beeinflussen, wird lange durchgeführt.

Aerosole in der Atemluft

Die Atemluft besteht in der Hauptsache aus gasförmigen Molekülen. 78 Prozent davon ist Stickstoff und 21 Prozent Sauerstoff. Ein Prozent der Atemluft besteht aus anderen Gasen. Diese Erkenntnisse beziehen sich auf die „trockene Luft“, welche im Freien nicht verfügbar ist. Die Umgebungsluft enthält ein bis fünf Prozent Wasserdampf. Diese Teilchen sind alle kleiner als ein Nanometer. Im Vergleich zu Gaspartikeln sind die Aerosolpartikel feste oder flüssige Partikel. Ihre Größe variiert von einem Nanometer bis zu mehrere Mikrometer. Es gibt Wolkentröpfchen und Eiskristalle. Diese sind die eigentlichen Wolkenkomponenten. Und diese sind noch größer als die Aerosole.

Die Aerosole können an verschiedenen Orten mit unterschiedlichen Frequenzen vorkommen. In Städten ist die Konzentration höher als auf dem Land.

Die Partikel in der Luft sind dafür verantwortlich, dass der Himmel uns blau erscheint. Der Grund ist: Sie streuen Licht. Das trifft auf die Aerosolpartikel zu. Die Streuung der blauen kurzen Sonnenlichtwellen ist am stärksten. Die Aerosolpartikel können nach Situation den blauen Himmel beeinflussen. Ist die Luft zum Beispiel durch Rußpartikel verschmutzt, ist der Himmel nicht blau, sondern grau und erscheint neblig. Diese Partikel sind für die Morgen- und Abenddämmerung verantwortlich. Einfluss darauf hat natürlich der Stand der Sonne am Morgen und am Abend. mehr Partikel in der Luft sind, umso roter erscheint der Himmel. Wer die Bauernregeln kennt, der weiß dann, dass dann „Regen in der Luft“ liegt.

Von der Größe her sind Aerosolpartikel klein, dass du sie nicht sehen kannst. Und das macht Grippeviren gefährlich. Menschen, die husten oder niesen streuen kleinste Partikel heraus aus dem Mund oder der Nase. Diese Partikel schweben dann in der Luft bevor sie nach einigen Metern zu Boden fallen. Aus diesem Grund wird in der Coronakrise propagiert, dass jeder zum anderen einen Abstand von 1,5 Meter (idealerweise 2 Meter) halten soll beim Vorbeigehen, auf der Straße und erst in geschlossenen Räumen.

Atemschutzmasken gegen Aerosole, die vor Aerosolen schützen

Die auf den Straßen und vor allem in den Geschäften und im Öffentlichen Nahverkehr von vielen genutzten provisorischen Mund- und Nasenschutzmasken bieten gegen die Aerosole keinen Schutz. FFP2- und FFP3 Masken indes geben dir Schutz. Diese Atemschutzmasken gegen Aerosole schützen vor festem und flüssigem schädlichem Staub, vor Rauch und Aerosolen. Die FFP3 Masken sind dafür speziell konstruiert worden. Die FFP2 Masken können laut Robert-Koch-Institut aufgrund des Mangels an FFP3 Masken ebenfalls im Medizinbereich für die Versorgung von am Coronavirus erkrankten Menschen genutzt werden.