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Atemschutzmasken gegen Feinstaub

Atemschutzmasken gegen Feinstaub

Um ein gesünderes und asymptomatisches Leben führen zu können, in Zeiten des Feinstaubs gibt es spezielle Atemschutzmasken gegen Feinstaub. Hierbei handelt es sich um eine staubdichte Maske.

Warum ist Feinstaub gefährlich?
Zunächst ein Exkurs, warum Feinstaub überhaupt gefährlich für das Herz-Kreislauf-System, die Lungen und den restlichen Körper ist. Die Antwort ist die, dass Feinstaub vor allem verantwortlich gemacht wird für Erkrankungen der oberen Atemwege und des Herz-Kreislauf-Systems. Die Auswirkungen verschmutzter Luft Husten, eine laufende Nase, Kopfschmerzen und eine Rötung und ein Brennen der Augen verursachen.

Als Feinstaub bezeichnet werden kleine Suspensionen, die als feste und auch als flüssige Partikel auftreten können. Ihre Masse ist groß in der Atemluft, wobei sie nur langsam zu Boden fallen. Also recht lange in der Luft schweben. Dabei wird zwischen Primär- und Sekundärteilchen unterschieden. Der feine Primärstaub entsteht durch Verbrennungsprozesse. Die festen Partikel werden indes direkt von der Quelle in die Luft abgegeben. Feinstaub kann durch eine chemische Reaktion zwischen mehreren Substanzen entstehen. In den Städten sind das vor allem Schwefeldioxid und Sauerstoff- und Wassertröpfchen. Die Schwefelsäure gilt als sekundärer Sekundärstaub.

Hauptverursacher von Feinstaub sind

  • Autos
  • Kraftwerke
  • landwirtschaftliche Verbrennung
  • Holzbefeuerung
  • Waldbrände
  • Flugzeuge

Feinstaub im Straßenverkehr
Berüchtigt ist vor allem der Feinstaub in den städtischen Gebieten, der von Autos verursacht wird. Grund für die Entstehung des Feinstaubs ist der Verbrennungsprozess im Motor. Dies erzeugt neben anderen Verunreinigungen, Feinstaub gehört dazu. Der Feinstaub kann nicht durch die Abgasfilter der Autos gefiltert werden. Auf diese Weise gelangt der Feinstaub über die Abgasanlage in die Luft. Als große Sünder gelten hier Dieselfahrzeuge. Diese setzen aufgrund der Konstruktion des Motors den gefährlichen Feinstaub frei. Dieselfahrverbote in den Städten stellen hier nicht die optimale Lösung dar, wie die Coronakrise gezeigt hat. Obwohl weniger Verkehr war in den Städten, gab es hohe Feinstaubwerte an den Messstationen.

Der Feinstaub hat seine Ursache nicht nur bei den Verbrennungsmotoren beim Auto. Auch Bremsen und Reifen gegen Feinstaub an die Umwelt ab.

Gefährlichkeit des Feinstaubs für die Gesundheit
Feinstaub gilt als potenziell gesundheitsschädlich: Vor allem das direkte Einatmen von Feinstaub wirkt sich negativ auf die menschliche Gesundheit aus. Die Dosis spielt keine Rolle, die Häufigkeit wie man eine Dosis abbekommt. Wenn du in einer Großstadt lebst, dann gibt es keinen der 365 Tage im Jahr, an denen du keinen Feinstaub einatmest. Das heißt, die kontinuierliche Exposition gegenüber festen Partikeln ist fatal. Nicht nur eine kurzfristige Konzentrationserhöhung führt zu negativen Auswirkungen. Wenn du täglich mit niedrigen Konzentrationen in Berührung kommst, ist dies gesundheitsschädlich.

Je kleiner, je schädlicher
Der Grund, warum gerade Feinstaub so schädlich ist, hat einen Grund. Und zwar den Grund, dass es sich bei Feinstaub um – was sich aus der Bezeichnung schließen lässt – um kleine Staubpartikel handelt, die eingeatmet werden. Man könnte sagen: Je kleiner, desto gefährlicher sind die Partikel für die menschliche Gesundheit. Und die Partikel von Feinstaub sind sehr klein. Denn desto kleiner die Partikel sind, umso tiefer können sie in den Körper eindringen. Diese kleinen Partikel können dann nicht mehr ausgeatmet werden. Die Partikeln sammeln sich daher unweigerlich im Körper an. Besonders gefährdet sind kranke und alte Menschen sowie Kinder. Zu den besonders stark gefährdeten Gruppen gehören Menschen, die an einer Lungen- oder Herzkrankheit leiden.

Feinstaub hat noch Gepäck mit dabei
Letztlich ist es, dass nicht der Feinstaub gefährlich ist. Auf dem Feinstaub können sich vielmehr andere Schadstoffe bilden. Hierzu gehören vor allem Schwermetalle, die Krebs auslösen können. Genauer gesagt handelt es sich hier um polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK). Diese können tief in die Atmungsorgane gelangen und Lungenkrebs auslösen.
Wenn diese kleinsten Partikel tief eindringen, reizen sie die Bronchien, was zu Entzündungen führt. Gelangt der lösliche Teil des Feinstaubs direkt in den Blutkreislauf, wo er hier Entzündungen auslösen kann. Entwickeln können sich Allergien und Asthma. Feinstaub verschlimmert die chronische COPD-Lungenerkrankung.

Feinstaubmaske bietet Schutz
Wenn du eine Feinstaubmaske trägst, dann kannst du dich nicht nur vor Feinstaub schützen. Auch Allergene, also Pollen und Krankheitserreger, also Viren und Bakterien gelangen nicht in deinen Körper. Feinstaubmasken gibt es auch in stylischen Designs.

Funktionsweise Feinstaubmaske
Wenn du eine Feinstaubmaske trägst, dann kannst du dich nicht nur vor Feinstaub schützen. Allergene, Pollen und Krankheitserreger, Viren und Bakterien gelangen nicht in deinen Körper. Feinstaubmasken gibt es in stylischen Designs. Eine solche Atemschutzmaske, die gegen Feinstaub schützt, filtert die eingeatmete Luft und reinigt sie von Schadstoffen. In vielen Ländern Asiens und in Teilen von Europa, zum Beispiel in Polen, tragen die Menschen seit langer Zeit Atemschutzmasken gegen Feinstaub, die sie gegen Feinstaub schützen. In Deutschland sah man vor der Coronakrise solche Feinstaubmasken vor allem bei Radfahrern und bei Berufspendlern, die eine Allergie haben. Es gibt unterschiedliche Modelle von Feinstaubmasken. Es gibt Modelle, die über einen Filter verfügen, der austauschbar ist. Einige Modelle verfügen über spezielle Ventile. Diese Ventile erleichtern das Ausatmen von Luft. Die meistverbreiteten Masken dieser Art sind Einwegmasken.

Filterarten
Für Feinstaubmasken gibt es verschiedene Filter:

Kohlefilter (F1)
Diese Art von Filter ist in der Lage 99,9 Prozent Staub von 0,1 μm und mehr zu filtern. Der Filter schützt vor Allergenen und vor Smog sowie vor infektiösen Viren. Studien belegen, dass die Verwendung von einer Aktivkohlefiltermaske die Wahrscheinlichkeit einer Grippe um 80 Prozent verringern kann.

HEPA-Filter (F2)
Diese Art von Filter besteht aus Sinterglas und hält Verunreinigungen von mehr als 0,3 μm fern. Diese Masken können zum Schutz gegen Viren, gegen Allergene und gegen Bakterien verwendet werden. Diese Filter haben einen Wirkungsgrad von 97 Prozent, wenn es zum Schutz bzw. zum Sammeln von feinem PM2.5- und PM10-Staub in den Filtern geht. Diese Filter sind luftdurchlässiger als Aktivkohlefilter. Ein solcher Filter lässt rund 40 Prozent mehr Luft rein. Diese Filter sind ideal für Sportler geeignet.

Kombination aus HEPA und Kohlefilter (F3)
Bei einem solchen Filter werden 97 Prozent der Allergene und Stäube ab 0,1 μm gestoppt. Ein solcher Filter schützt vor Viren, einschließlich Grippevieren. Verwendet werden kann ein solcher Filter zum Schutz vor Schwefeloxiden oder Stickstoff. Diese Filter sind leicht auswechselbar. Sie sollten möglichst häufig gewechselt werden, und zwar alle 50 Nutzungsstunden.