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Inwieweit sind Atemschutzmasken ungesund?

Inwieweit sind Atemschutzmasken ungesund?

Seit der Einführung der Maskenpflicht in Deutschland fragen sich die Menschen, warum das Robert-Koch-Institut lange gezögert hat, bis es dann die Empfehlung gab, dass jeder einen Mund- und Nasenschutz tragen sollte in Form einer Alltagsmaske. Birgt das Tragen von einem solchen Mundschutz, der einen vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus nicht schützt, Gefahren?
Jeder wird in den nächsten Wochen und Monaten noch seine Erfahrung damit machen, ob sich der eine oder andere durch das Tragen von einer solchen Alltagsmaske dann nicht zu fühlt und Abstandsregeln nicht einhält oder man mal vergisst die Hände zu waschen, wenn man vom Einkaufen nach Hause kommt?
Viele Menschen sind sich was den Sinn und Zweck des Alltags-Maskenschutzes angeht unsicher über dessen Wirksamkeit und unsicher, ob eine solche Maske vor Mund und Nase nicht für eine gesundheitliche Gefahr bringt, sind Atemschutzmasken ungesund.

Ist die Maskenpflicht die Lösung?
Eine weitere Frage, die sich viele stellen ist, ob die allgemeine Maskenpflicht die Lösung ist. Verunsicherung wird vor allem ausgelöst in den letzten Tagen, weil es keine konkrete Anleitung zur Anwendung der Schutzmasken gibt für den Normalbürger. Vielen erscheint die Einführung der Maskenpflicht für alle fahrlässig. Viele haben seit sie eine Maske zum Einkaufen oder zum Bahnfahren tragen müssen, ein eher ungutes Gefühl, wenn sie die Maske absetzen. Die Gefahr ist gerade beim Absetzen der Maske hoch, dass man sich dann mit Viren infiziert. Deshalb sind viele Menschen beim Tragen der Masken noch unsicher: Sie zupfen sich ständig an den Ohren herum, weil das Tragen einer solchen Maske und die Befestigung für viele ungewohnt ist. Gerade wenn man keine passende Maske zur Hand hat, kann es nervig und gefährlich sein, wenn die Maske ständig, weil sie hochrutscht an die Augen, heruntergezogen werden muss. Zu eng anliegende Masken können einen Einkauf zu einer Tortur machen. Zu enge Masken können einem regelrecht nicht sprichwörtlich – die Luft zum Atmen nehmen. Nicht gerade aufmunternd sind gerade wegen dem nicht geübten Umgang Studien darüber, die vorliegen. Gerade selbstgenähten Masken werden hier keine guten Wirkungen zugeschrieben und diese Atemschutzmasken sind ungesund.

Material ist entscheidend
Ob eine solche Alltagsmaske mehr Gefahren birgt, als Nutzen bringt, darüber entscheidend das Material. In der Not, weil Alltagsmasken nicht selbstgenäht werden konnten, waren die Verbraucher bisher erfinderisch. Neben Baumwollstoffen, die zusammengenäht wurden, werden häufig Schals verwendet als Alltagsschutz. sind auf die Idee gekommen aus Kissen und aus Seide sowie aus Papiertaschentüchern und aus Staubsaugerbeuteln sich provisorische Masken zu basteln. Gerade bei der Verwendung von Kissen und von Staubsaugerbeuteln bestehen erhöhte Gefahren und es besteht gut wie kein Nutzen einer Maske aus einem solchen Material. Vor allem bei Staubsaugerbeuteln sollte bedacht werden, dass die Hersteller diese mit einem antibakteriellen Pulver aus einem Polymer ausstatten. Und atmet man diese Partikel ein, kann dies schädlich sein für die Gesundheit.

Falsche Nutzung erhöht die Gefahr einer Infektion
Es ist nicht das falsche Material, aus dem eine DIY-Maske bestehen kann, sondern diese Atemschutzmasken sind ungesund. Wer einen professionellen Schutz in Form einer FFP Maske erwerben konnte, macht in der Anwendung Fehler. Menschen setzen ihre Maske nicht durchgehend auf. Vielmehr ziehen sie sich die Maske über Mund und Nase, wenn sie „Gefahr wittern“ bzw. visuell wahrnehmen, dass Menschen auf sie zukommen und der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann. Nachdem die „Gefahr“ vorbei ist, zeihen diese Menschen sich die Maske zurück, wo sie am Kinn verbleibt. Eine solche Anwendung kann die Gefahr einer sogenannten Wischinfektion mit dem Coronavirus stark erhöhen.

Aus diesem Grund solltest du dich, ob drinnen oder draußen verhält, als würdest du keine Maske tragen. Und wenn du die Maske abnimmst, dann behandle diese, als wäre diese zu 100 Prozent mit Viren kontaminiert. Das heißt, die Maske solltest du dann auf keinen Fall auf der Vorderseite berühren, sondern nach Gebrauch in einen Beutel stecken. Nachdem du zu Hause bist, solltest du dir gründliche die Hände waschen und die Maske gleich reinigen. an die Nies- und Husten-Etikette solltest du dich nach wie vor halten.